UV-Nagellacke

Montag, April 08, 2013

Die perfekte Mischung aus Gelnägeln und Nagellack



Meine Nägel müssen in meinem Nebenjob (Kassiererin im Baumarkt) einiges aushalten! Früher sind sie mir ständig abgebrochen, eingerissen, oder der Nagellack ist an allen Ecken und Enden abgeplatzt. Meistens kam auch alles zusammen.
Ich konnte also nie Nagellack auf Arbeit tragen und musste meine Nägel kurz halten. Irgendwann war es mir zu blöd und ich bin auf Gelnägel umgestiegen. Die Nägel sind stabiler, brechen nie und das Desgin bleibt solange, bis man es eben wieder wechseln will. Aber auch das Rumhantieren mit dem Gel hat mich ganz schön genervt.

Und nun habe ich für mich die perfekte Lösung gefunden: UV-Nagellacke. Die gibts genauso wie normale Nagellacke in allen Formen und Farben und werden, wie andere Nagellacke auch, aufgetragen. Aber sind natürlich auch etwas teurer.
Ich persönlich benutze den Dual-Coat von JOLIFIN und bin damit sehr zufrieden. Ihr könnt ihn als Base und gleichzeitig als Top-Coat verwenden. Finde ich echt praktisch. 
Was ihr jedoch auch noch unbedingt für UV-Nagellacke braucht ist ein UV-Lichthärtungsgerät, damit die Lacke dort trocknen können. Ohne das geht es nicht (oder ihr stellt euch in die pralle Sonne :D )

unbedingt mit 36Watt  (9x4Watt)

Und so läufts: Ich mache zuerst eine Base-Schicht mit dem Dual-Coat. Diese muss 2 Min. aushärten.
Dann benutze ich keinen UV-Lack, sondern ganz normalen Nagellack und lasse den trocknen. Dann kommt wieder der Dual-Coat als letzte Schicht drauf. So könnt ihr eure ganzen normalen Lacke auch weiterhin benutzen. Der Vorteil: eure Nägel sind sehr viel stabiler, brechen nicht und der Lack bleibt solange ihr wollt.
Der einzige Nachteil in meinen Augen: das Entfernen. Entweder eure Nägel müssen in einem speziellen Remover 10 Min. eingeweicht werden, oder ihr müsst das Ganze abfeilen. 






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